Astrid
R., Bergedorf:
m Mai 2001
habe ich begonnen, auf meinem Wallach Unterricht bei Herrn Struve zu
nehmen. Herr Struve kommt alle ein bis zwei Wochen zu uns an den Stall,
wo der Unterricht in Einzelarbeit stattfindet. Ich habe auch in den
vorangehenden Jahren Unterricht bei unterschiedlichen Reitlehrern gehabt
und habe an Kursen teilgenommen.
Was den Unterricht bei Herrn Struve allerdings von anderem Unterricht
unterscheidet,den ich bisher kennengelernt habe, ist, dass er sehr individuell
auf das jeweilige Pferd und den Reiter abgestimmt ist. Herr Struve hat
sich zu Beginn einen Eindruck vom Ausbildungsstand meines Wallachs und
mir gemacht, um sich dann gemeinsam mit mir Gedanken zu machen, wo der
Schwerpunkt der Arbeit liegen soll. Am Anfang jeder Unterrichtsstunde
berichte ich in der Regel kurz, wie es seit der letzten Unterrichtsstunde
läuft, ob wir Fortschritte gemacht haben oder ob möglicherweise
Probleme aufgetreten sind, an denen ich gerne verstärkt arbeiten
würde.
Im Unterricht selbst spielt die sinnvolle Gymnastizierung des Pferdes
eine große Rolle, wobei Herr Struve die Übungen jeweils begründet,
so dass man als Reiter Sinn und Zweck nachvollziehen kann und somit
auch in der Lage ist, selbst "passende" Übungen auszuwählen,
wenn man allein mit seinem Pferd arbeitet. Während der Reitstunden
muss man als Reiter immer wieder genau
"hinfühlen", um zu beschreiben, was das Pferd unter einem
nun genau macht und wird aufgefordert, selbst Lösungsmöglichkeiten
vorzuschlagen. Ich empfinde das als sehr angenehm, weil es einem hilft,
kleinere Probleme selbst zu lösen und man gleichzeitig lernt,
auch allein sinnvoll mit seinem Pferd zu arbeiten und nicht nur in der
Zeit, in der der Reitlehrer einem mit Rat und Tat zur Seite steht.
Insgesamt kann ich sagen, dass mein Wallach und ich in den letzten drei
Jahren Fortschritte gemacht haben, von denen ich nicht gedacht hätte,
dass sie möglich sind!!
Silke
H., Bütlingen:
In der Nähe
eines auf Dressur ausgerichteten Reitvereins wohnend begann ich vor
nahezu 25 Jahren das Reiten zu lernen. Der Unterricht war sehr konventionell
("Hacken tief, Fußspitzen nach innen, Kopf hoch, tritt ihn
mal ein bisschen, dass er läuft") und so lernte ich in erster
Linie sicher drauf sitzen und ein Pferd irgendwie im Schweiße
meines Angesichts vorwärts zu quälen. Mit zunehmendem Alter
und sich erweiterndem Horizont erfuhr ich, dass es auch irgendwie anders
gehen muss und Harmonie ohne Gewalt möglich scheint - nur wie konnte
mir keiner vermitteln. Von den Gurus, die mir weismachen wollten, dass
ihre todsichere Methode nur mit schweineteuren Seilen und karottenfarbenen
Stöckchen funktioniert, war ich auch nicht so angetan.
Ich wechselte nach einem Islandurlaub zu den Islandpferden. Aber was
in den Weiten Islands viel leichter und gewaltfreier schien wurde hier
zwar auch so propagiert (wenigstens der gute Wille war da) aber vermittelt
wurde dann doch was anderes. Wenn die Aufrichtung und die Leichtigkeit
nicht von alleine kam (wo tut sie das schon?) hieß es dann doch
eher: hinten ordentlich treiben und vorne hochreißen, die Leichtigkeit
sollte dann später kommen, wenn das Pferd endlich gelernt hatte,
den Rücken von alleine wegzudrücken. Das lernte mein Pferd
relativ schnell - und trabte trotzdem aus...
Konsequenz: noch mehr ziehen. Bei einem solchen Kurs renkte sich mein
Pferd sogar einen Rückenwirbel aus und ich war schwer gefrustet.
Deckte sich mein Anspruch an "gute" Reiterei doch so gar nicht
mit dem, was ich da trieb. Versuchte ich es auf die sanfte Art, latschte
mein Pferd nur noch trabig auf der Vorhand.
Auf der Suche nach gutem Reitunterricht gelangte ich dann vor 3 Jahren
an Henning.
Ich fand es beeindruckend, wie gut er mein Pferd und mich einschätzen
konnte. Außerdem gefiel es mir, dass er vor der ersten Unterrichtsstunde
erstmal Pferd und Equipment begutachtete um sicher zu gehen, dass eventuelle
Probleme nicht schon hier begründet liegen.
Schnell war mir klar, dass ich hier zumindest eine Alternative zum bisherigen
Unterricht gefunden hatte.
Wir fingen im Unterricht wieder ganz von vorne an. Sehr viel Schrittarbeit
und halbe Paraden üben, bis das Pferd wirklich gut reagiert. Sich
und das Pferd locker machen, bei beiden Verspannungen lösen. Sitzschulung,
meist im Kontext mit den Problemen, die sich aus einem falschen Sitz
ergeben. Also nicht stur Hacken tief und Schultern zurück, sondern
häufig auch gleich der Aha-Effekt: wenn - dann.
Da ich eher etwas ungeduldig und ziemlich ehrgeizig bin, fand ich es
anfangs recht mühsam nach fast 20 Jahren Reiterfahrung zu lernen,
wie ich z.B. mein Pferd langsamer mache - aber ich lernte, wie das mit
möglichst minimalen Hilfen geht und das war eigentlich das, was
ich ja ursprünglich wollte.
Mein Pferd und ich entwickelten uns mit der Zeit weiter. Manchmal ging
es sprunghaft voran (um beim nächsten mal wieder ein ganzes Stück
zurück zu gehen) manchmal war die Entwicklung kaum spürbar
und erst wenn plötzlich etwas Neues wie selbstverständlich
klappte, wurde mir klar wie viel wir gelernt hatten.
Hilfen, die Anfangs noch überdeutlich gegeben werden mussten sind
mittlerweile so subtil und selbstverständlich, dass ich kaum noch
darüber nachdenken muss (und mich manchmal selbst wundere, warum
mein Pferd das tut, woran ich gerade gedacht habe).
Unser Unterricht beginnt mittlerweile so, dass wir zu Beginn erstmal
klären, ob sich neue oder alte Fehler eingeschlichen haben, die
erstmal korrigiert werden müssen. Dabei berichte entweder ich von
Problemen, die mir aufgefallen sind in den (normalerweise) zwei Wochen
seit dem letzten Unterricht, oder Henning lässt mich vorreiten,
und schaut, ob ihm etwas auffällt. Oft bin ich erstaunt, wie treffsicher
Henning die Probleme erkennt und wie einfallsreich und teilweise unkonventionell
er sich Lösungen dafür überlegt. Verspannungen werden
erstmal beseitigt, Kommunikationsprobleme (zwischen Pferd und Reiter)
Schritt für Schritt gelöst und am Ende hat man meist doch
das Stundenziel (eine neue Übung, wieder taktklarer Tölt,
feinere Reaktionen) erreicht. Und wenn es gar nicht klappen will, findet
die Stunde einen positiven Ausklang, indem meist wenigstens ein Etappenziel
erreicht wurde. Und dann gibt es entsprechende "Hausaufgaben",
um beim nächsten Mal weiter zu kommen. Durch diese Art von Unterricht
ist mir erst die Komplexität der Hilfengebung klar geworden. Es
ist unglaublich, wie viel man unbewusst durch feinste Hilfen vermittelt
(Ich wundere mich immer wieder, wie es gelingen kann ein Pferd in Konterstellung
auf gebogenen Linien zu bewegen). Da wird einem dann auch schnell klar,
wie leicht man bei einem Pferd Verwirrung stiften kann.
Da Henning sich selbst ebenfalls ständig weiterbildet und für
neue Ansätze offen ist, ändert sich manchmal auch der Unterricht
dementsprechend, sodass auch immer neue Impulse von seiner Seite kommen.
Tanja
J., Schwarzenbek:
Beinahe dreizehn
Jahre meines Lebens habe ich mit dem Reiten von Großpferden verbracht,
bis ich vor zwei Jahren meine erste Reitstunde bei Henning absolvierte
und somit mein Glück auf dem Rücken eines Isländers fand.
Ich gebe zu, dass ich am Anfang ein wenig verunsichert war, als Henning
dazu überging, mir immer weniger konkrete Anweisungen zu geben.
Stattdessen erwartete er von mir, die Stunde überwiegend eigenständig
zu gestalten. Nach vielen Jahren in einer typischen Reitschule war und
ist Kreativität nicht gerade eine meiner Stärken. Dennoch
habe ich es im Laufe der vergangenen zwei Jahre geschafft, eine Selbstständigkeit
und -sicherheit zu entwickeln, die aufbaufähig ist.
Henning ermuntert mich oft zu mehr Experimentierfreudigkeit, um durch
Ausprobieren neue Erfahrungen zu sammeln. Er lässt Fehler zu, auch
wenn sie sich im Vorfeld schon abzeichnen, denn nur auf diese Weise
kann ich die Auswirkungen meines Handels erfahren. Seine nachfolgende
Korrektur ist immer mit einer klaren Erklärung verbunden, die mir
ermöglicht, die Zusammenhänge zu verstehen. Dadurch hat sich
mein Reitgefühl deutlich verbessert, da ich mittlerweile in der
Lage bin, ein Problem zu erkennen. Für mich ist das ein erfreulicher
Fortschritt.
Was mich immer wieder zum Schwitzen bringt, sind die Fragen, die Henning
häufig stellt. Warum reagiert dein Pferd so? Was kannst du dagegen
tun? Wieso hast du dich gerade für diese Lektion entschieden? Ich
benötige zwar oft eine Weile, um eine Antwort zu finden, bin aber
gezwungen, mich mit meinem Handeln auseinander zu setzen.
Insgesamt schätze ich vor allem Hennings ruhige, ausgeglichene
Art. Sein Unterricht ist immer professionell, frei von schlechter Laune
und militärischem Gebrüll. Wir arbeiten konzentriert (sofern
der Schüler dazu in der Lage ist) in einer entspannten Atmosphäre,
die durchaus mal einen Scherz zulässt.
Abgesehen von allem was ich bisher von Henning gelernt habe und noch
lernen kann, ist mir eine Sache am Wichtigsten:
Ganz egal wie die Stunde gelaufen ist, wie Henning meine Leistung beurteilt
und ob ich selbst mit mir zufrieden bin, ich steige immer mit einem
positiven Gefühl aus dem Sattel. Und so sollte in meinen Augen
eine gute Reitstunde sein.
Yvonne
S., Wiershop:
Vier Jahre
vierzehntäglichen Unterricht durch Henning haben mein Pferd und
mich dahin gebracht, dass wir Vorhandwendung, Hinterhandwendung, Schenkelweich
usw. beherrschen, und sogar manchmal taktklar tölten können.
Was bei Vinur eine harte Arbeit war, denn er ist nicht gerade ein Tempramentsbolzen,
sondern ein Gemütstier mit eher geringer Töltveranlagung und
einem dicken Kopf, der wenn es ihm zu langweilig wird schnell auf stur
schaltet. Da hatten vorherige Reitlehrer ihre Probleme, denn mit Androhung
von Gewalt bringt bei ihm nichts. Aber Henning hat nicht nur mich motiviert,
sondern auch zu Vinur den Zugang gefunden. Henning gestaltet den Unterricht
sehr abwechslungsreich und bemerkt rechtzeitig wenn wir auf andere Übungen
ausweichen müssen, um bei Vinur keine Langeweile aufkommen zu lassen.
Mein Pferd macht mittlerweile den Unterricht interessiert, willig und
freudig mit. Er ist nun so gut gymnastisiert, dass ich durch ihn meine
Gewichtsfehler bemerke.
Selbst wenn ich zum 3. Mal durch die ganze Bahn gewechselt bin, obwohl
Henning mir 3 mal die Anweisung gab, die Bahn der Länge nach zu
wechseln, bleibt er geduldig sitzen, krault etwas energischer einen
seiner Hunde, hat dabei aber nie ein lautes Wort.
Henning gibt einem den Ansporn, den man braucht, so dass auch weniger
talentierte Reiter Erfolge verbuchen können. Er vermag es jede
Stunde mit einem guten Ende abzuschließen.
Das Preis/Leistungs-Verhältnis seines Unterrichts stimmt, ich musste
anfangs schon schlucken, aber Gutes hat eben seinen Preis.
Ist einmal ein Eisen los oder muss der Sattel mal wieder aufgepolstert
werden, Henning ist sofort mit Rat und Hammer zur Stelle.
Auch die Kurse bei Struve`s sind immer ein voller Erfolg, nette familiäre
Atmosphäre, strapazierfähiger Reitplatz, einfach super. Von
den vier Kursen die ich mitgemacht habe möchte ich keinen missen,
egal bei welchem Wetter, es ist immer ein Erfolg und wir sind bei dem
nächsten wieder dabei.
Danke für Deine Geduld und Eure nette Stimmung beim Unterricht
und Kursen
Maren
B., Kuddewörde:
Das ist der
Reitunterricht, auf den ich lange gewartet habe! Empfohlen von einer
Bekannten, die schon mehrere Jahre bei Henning Unterricht hat, kamen
wir zusammen.
Ein ausführliches Gespräch gehört bei ihm genauso zur
Ausbildung wie die Überprüfung von Sattel und Trense. Er redet
nicht nicht lange drumherum, sondern sagt einem ruhig, konsequent, ehrlich
und direkt seine Meinung. So ist auch sein praktischer Unterricht, er
vermittelt klar und deutlich sein Ziel (welches sich an mir und meinem
Pferd orientiert), lässt uns aber auch alle Zeit zur Umsetzung.
Er erkennt durch Beobachten feinste Hilfen und Fehler und korrigiert
sofort erklärend. Zur Not auch in ganz kleinen Schritten. Er macht
Mut und motiviert. Sein Unterricht ist abwechslungsreich und beschert
immer wieder Aha-Erlebnisse. Während des Reitens wird auch theoretisches
Wissen vermittelt und hinterfragt. Ebenso interessieren ihn eigene Einschätzungen
und die Darstellung von Problemen, so dass er den Unterricht ganz speziell
für Pferd und Reiter aufbauen kann. Ich bin rundum begeistert und
sehr zufrieden!
Nikola
J., Bergedorf:
Henning legt sehr viel Wert darauf, dass man sein Pferd von Anfang an
richtig für die Stunde fertig macht, d. h. vom Putzen bis zum Satteln.
Mir wurde gleich zu Anfang erklärt, dass man sein Pferd schon beim
Führen „frisch machen“ soll, damit wir während
des Unterrichts nicht anfangen zu trödeln.
Für mich war die Umstellung vom Großpferd auf den Isländer
etwas schwierig. Ich hatte mir angewöhnt viel mit den Unterschenkeln
zu treiben, anstatt mit Oberschenkel und Knie. Henning hat mir daraufhin
genau erklärt, wie ich treiben muss und warum auf diese Weise.
Nach ein paar Unterrichtsstunden hatte Henning meine „größten“
Fehler entdeckt, wie z. B. meinen Sitz. Ich sitze immer etwas zu weit
links, wodurch der Sattel verrutscht. Durch verschiedene Übungen
arbeiten wir daran. Einmal hat Henning mich zum Gleichgewichtstraining
ohne Sattelgurt reiten lassen, damit ich gezwungen bin meinen Körper
besser auszubalancieren. Ich war überrascht, dass es so gut daraufhin
funktioniert hat.
Henning stellt sich auf seinen Reitschüler ein und bringt ihm das
Wissen so bei, wie derjenige es am besten aufnehmen kann. Bei mir z.
B. ist es so, dass Henning mir oft Übungen und Techniken vorreitet
und ich zuschaue. Ich kann es einfach besser umsetzten, wenn ich es
einmal gesehen habe.
Manchmal fehlt mir beim Reiten oft die Kreativität, besonders beim
Tölt. Dabei ist sie gerade dort sehr wichtig, damit sich der Takt
verbessert. Durch Hennings Unterricht weiß ich, was ich reiten
muss, um das zu erreichen. Nur manchmal will es mir einfach nicht so
schnell einfallen... .
Es kommt auch ab und an mal vor, dass Henning seine Stimme etwas erheben
muss, weil ich einfach nicht aufmerksam genug bin. Danach, muss ich
aber sagen, bin ich wach und plötzlich klappt auch die Übung.
Welch ein Wunder!
Was den Unterricht bei Henning für mich sehr angenehm macht, ist
die Tatsache, dass er sich sehr gut auf seine Reitschüler einstellen
kann. Zum Beispiel, wenn ich mal einen schlechten Tag habe und nichts
so richtig gelingen will, dann merkt er das sofort und gestaltet den
Unterricht entsprechend um, d. h. leichtere und entspannendere Übungen,
damit ich doch noch ein positives Erlebnis habe.
Zita
S., Kröppelshagen:
Im Sommer 2003
habe ich begonnen, mit meinem vierjährigen Wallach zu arbeiten.
Máni kam weitgehend roh von der Jundpferdeweide. Zusammen mit
Herrn Struve habe ich das korrekte Führen, Longieren und einfaches
Mitlaufen als Handpferd geübt. Auch die Gewöhnung an Sattel
und Trense stand auf dem Programm. Am Ende der 8 Unterrichtseinheiten
bin ich erstmals aufgesessen und habe mich ein kleines Stück führen
lassen.
Die Tipps und Hilfestellungen von Herrn Struve haben mir sehr weiter
geholfen. Die Vorgehensweise war immer an das Pferd, mich und die jeweilige
Situation ngepasst, so dass ich sicher bin, dass der Grundstein für
eine Ausbildung zum verlässlichen Freizeitpartner Pferd gelegt
wurde.
Nach einer halbjähringen Pause freue ich mich nun, im Frühjahr
unter Herrn Struves Anleitung Máni weiter auszubilden.
Brigtte
S., Großensee:
Ich habe seit
2202 Reitunterricht bei Henning. Mein Charlie (Kaltblut-Mix) und ich
konnten so gut wie gar nichts.
Seitdem wir aber bei Henning Unterricht haben, ging es mit Charly und
mir voran.
Vor dem eigentlichen Beginn des Unterrichts kontrollierte er Sattel
und Trense. Ob sie Charlie gut passen. Besonders an meinem Sitz hatte
Henning viel zu kritisieren, und mit Recht. Aber er machte das mit viel
Ruhe und vielen Erklärungen. Und so kamen wir immer weiter voran.
Korrektes Ecken ausreiten, um ihn schön biegen zu können,
Vorhandwendung und Wendung um die Vorhand, um Charlie (und mir) die
seitwärtstreibenden Hilfen nahe zu bringen, als Fortsetzung dazu
Schenkelweichen, auf dem richtigen Fuß leichttraben, um ihn nicht
einseitig zu belasten, Biegungen zur besseren Geschmeidigkeit bis hin
zur Hinterhandwendung uns Schulterherein.
Wir haben viel Spaß dabei, weil wir auch Erfolg mit den Übungen
haben.
Wenn es mit Charlie ausreite und ihm die richtigen Hilfen gebe, gelingen
die ganzen Übungen auch draußen, nicht nur in der Bahn.
Henning achtet aber sehr darauf, dass Charlie nicht überfordert
wird. Z.B. in der letzeten Stunde trabte Charly nicht gleichmäßig,
woraufhin Henning den Unterricht sofort abbrach. Seiner Meinung nach
hätte sich Charly eine Zerrung im Bein zugezogen, was wenig später
auch der Tierarzt bestätigte.
Aber wenn mein Pferd wieder ok ist, machen wir natürlich weiter,
denn mit Henning als Reitausbilder bin ich sehr zufrieden. Er hat uns
schon wirklich viel beigebracht.
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